SAVE THE DATE!!

Das nächste Meetup ist am DI, den 11.04.2024!

Das Münster Cloud Meetup ist eine gemeinsame Meetup Gruppe der Unternehmen OVSoftware GmbH, BBHT Beratungsgesellschaft, S&N Invent und Trion Development.

Unser Format: Bei unserer Abendveranstaltung gibt es immer 2 praxisnahe Vorträge zu Cloudthemen mit anschließendem Imbiss und offenem Erfahrungsaustausch. Das Themenspektrum reicht von der Infrastruktur mit Docker, Kubernetes über Cloud Anbieter wie Amazon AWS, Google Cloud und Microsoft Azure bis hin zu Anwendungsarchitektur und Entwicklung für und in der Cloud. Die Vorträge erzählen aus der Praxis und sind deshalb so wertvoll für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch rund um das Thema Cloud Technologien.

Die Teilnahme an unserem Meetup ist kostenlos und richtet sich primär an Entwickler und Software-/Systemarchitekten. Aber auch IT-Entscheider und Informatik-Studierende sind herzlich willkommen. Sie können sich kostenlos in unserer Meetup-Gruppe anmelden. Einen Überblick, über alle bisher behandelten Themen finden Sie weiter unten auf dieser Seite. 

Weitere Infos zum Meetup am 11.04.24 folgen in Kürze. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen!

Was bisher geschah: Die Themen der vergangenen Veranstaltungen

(Für weitere Informationen zum jeweiligen Vortrag, bitte auf die entsprechende Zeile klicken)

S&N Invent begleitet Kunden der Finanzindustrie seit mehreren Jahren bei Cloud-Migrationen. Wir erleben dabei, dass die Vorgehensweisen stark voneinander abweichen. In diesem Vortrag stellen wir das Spektrum an Vorgehensweisen an zwei Beispielen vor:

  • Big Bang-Migration: Migration einer Anwendungslandschaft eines Finanzinstituts an einem Wochenende zu Microsoft Azure
  • Wave-Migration: Migration einer Anwendungslandschaft eines Finanzinstituts im regelmäßigen Wochenend-Rhythmus zu Amazon Web Services

In seinem Vortrag beleuchtet Tim Hans den technologischen Wandel eines mittelständischen Unternehmens, angefangen bei der initialen Unternehmensvision bis hin zur erfolgreichen Umsetzung. Welche Herausforderungen können hier auf der Beratungs- und Bewertungsebene entstehen? Und wie wichtig ist es, alle Stakeholder zu definieren und abzuholen? Dabei gibt er konkrete Einblicke in die Transformation von MS Office zu Google Workspace, die Automatisierung mithilfe von Computer Vision im Kontext des maschinellen Lernens für den Fachbereich sowie den Wechsel des Data Centers zu Google Cloud Platform (GCP) und erläutert, wie diese einzelnen Projekte aufeinander aufgebaut wurden. Nicht zuletzt wird auch die Auswahl der richtigen Partner Gegenstand seines Vortrags sein.  So zeichnet er ein Gesamtbild der letzten 5 Jahre, das er um seine eigenen Erfahrungen als IT Architekt, Head of IT Services und Consultant ergänzen wird.

Wir freuen uns, unseren neuesten Vortrag über den Migrationspfad eines IT-Systems für das Management von Korrespondenzen einer großen deutschen Bank vom Linux Application Server (Blech) bis zur Public Cloud vorzustellen! Als langjähriger Betreuer dieses Systems hat S&N Invent eine maßgebliche Rolle bei der Planung und Umsetzung der Cloud-Migration gespielt. In unserem Vortrag teilen wir nicht nur technische Details, sondern auch unser Vorgehensmodell, das eine weitgehend reibungslose Migration ermöglicht hat. Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen, die wir während dieses spannenden Projekts gemeistert haben, und wie wir erfolgreich von einem lokalen Server zu einer Public Cloud umgezogen sind. Unser Ziel war es, das System effizienter und flexibler zu gestalten, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

Unser Referent Sven Finke erläutert, worum es in seinem Vortrag geht: “In meinem Team bei OTTO haben wir festgestellt, dass Kubernetes uns viel Arbeit macht, aber wenig abnimmt. Im letzten Jahr ist dann die Entscheidung gefallen: “Kubernetes (EKS) muss weg!”. Aber irgendwo müssen die Container ja hin. Also war klar, wir wollen weg von AWS EKS und hin zu AWS ECS. Einer Alternative bei AWS, die zwar auf dem Papier weniger kann, dafür aber auch weniger Pflege braucht. Ich möchte euch zeigen, warum wir so entschieden haben, wie die Migration verlaufen ist und was wir daraus gelernt haben und warum ich denke, dass viel mehr Projekte in der Cloud eben nicht auf Kubernetes setzen sollten.”

Sie möchten sich von den Einschränkungen traditioneller IT-Infrastrukturen endlich verabschieden? Wollen Entwicklungsprozesse, operative Abläufe etc. durch Ihre gesamte IT-Wertschöpfungskette hinweg optimiert ablaufen lassen? Francisco Javier López Grüber (Red Hat) gewährte uns in seinem Vortrag interessante Einblicke in mögliche Einsatzszenarien von Red Hat Lösungen auf Microsoft Azure. Hierbei ist der Kundennutzen stets Ausgangspunkt der Betrachtungsweise.
Im Anschluss gab es einen offenen Austausch – Fragen waren, wie immer, ausdrücklich erwünscht!

S&N Invent erzählte von der eigenen Suche nach Cloud-native. Gefunden wurde ein neues Selbstverständnis für Software-Entwicklungsteams – raus aus einengenden Konzerninfrastrukturen, hin zu mehr Autonomie im täglichen Testen und Bereitstellen. Cloud-native Techniken erweitern den Shift-Left Begriff. Dazu wurden Tools wie Devcontainer, DevSpace und Docker Desktop präsentiert. Am Ende zeigte unser Referent, dass auch regulatorische Anforderungen durch eine auf Containern basierende Secure Supply Chain erfüllt werden. Eine neue Ökologie zwischen Auftraggebern und Dienstleistern soll die räumlich und örtlich verteilte Entwicklung fördern.

Dieser Vortrag beschäftigte sich mit den Besonderheiten der Cloud, die es bei der Architektur von Software zu berücksichtigen gilt. Zwar lassen sich in der Regel auch bestehende Architekturen auf die Cloud übertragen.  Das führt jedoch dazu,  dass nicht alle Vorteile der Cloud ausgeschöpft werden können. Der Vortrag vermittelte einen Überblick über die optimale Umsetzung, unabhängig von einem spezifischen Cloud Anbieter.

Die Bereitstellung von Rechenressourcen in der Cloud kann ein langwieriger Prozess sein. In diesem Vortrag wurden Werkzeuge, Methoden und Best Practices vorgestellt, wie Cloud-Ressourcen automatisiert, zuverlässig und wartungsarm verwaltet werden können. Dazu wurden praktische Beispiele von Infrastructure as Code am Beispiel von Terraform vorgestellt.

Moderne Datenbanken sind häufig nur noch als Service bei großen Cloudprovidern verfügbar – ein aktuell zunehmender Trend. Warum reicht die Architektur, die man von Stores wie Postgres oder Redis kennt, nicht mehr aus? Was bewirkt der aktuelle Trend des Splits von Storage und Compute? Warum ist es langfristig notwendig, dass sich alle Data Stores anpassen? Welche Auswirkungen und Probleme hat dies für Softwareentwickler in der täglichen Arbeit und Open Source Projekte und kleinere Cloud Infrastruktur Anbieter?

In unserem zweiten Vortrag  im November 2022 ging es darum, die Übersicht über die Kosten in der Cloud nicht zu verlieren und Mechanismen zu nutzen, die verhindern, dass Kosten plötzlich aus dem Ruder laufen. Wie kann man sich vor Kostenexplosionen schützen und was sind die Auswirkungen auf den produktiven Betrieb? Außerdem wurden Möglichkeiten über die gängige Skalierung hinaus betrachtet, um Kosten in der Cloud zu optimieren.

In unserem ersten Vortrag wurden Cloud-Lösungen aus Kundensicht betrachtet. Welche Erwartungen gibt es? Welche davon werden im täglichen Betrieb erfüllt? Welche bleiben unerfüllt? Darüber hinaus berichtete unsere Referent über die Erfahrungen mit unterschiedlichen Cloud-Infrastrukturen: Google vs. Azure vs. AWS vs. Private Cloud.

In Vortrag #2 erfuhren Sie, was Apache Kafka überhaupt ist, wofür man es braucht und warum eine Cloud für ein „Managed Kafka“ als Messaging-Middleware interessant ist. Und die Teilnehmer lernten etwas über Pattern und Pitfalls beim Messaging in einer verteilten Architektur.

Cloud-Technologien bieten Unternehmen eine Menge Potential, erfordern aber bei deren Nutzung auch ein Umdenken im Unternehmen und die Anpassung von Technologien, Werkzeugen und Arbeitsweisen, um dieses Potential auszuschöpfen.

Mit dieser Veranstaltungsreihe möchten wir Projektleiter, Business Analysten, Softwarearchitekten und Entwickler – gerne auch interessierte Studenten – ansprechen, die sich gerade mit der Umsetzung der Cloud-Strategie ihres Unternehmens beschäftigen oder dies für die Zukunft überlegen.

Die Veranstalter